Fürst Castell

Fürstlich Castell´sche Domäne
Seit bald 800 Jahren widmen sich die Fürstenfamilien in Castell dem Wein. 1659 wurden hier Deutschlands erste Silvaner-Reben gepflanzt. Bis heute steht die Rebsorte im Mittelpunkt
des Weingutes, das nach den strengen Richtlinien des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter VDP arbeitet und zu den Pionieren der ersten Klassifizierung in Franken zählt.
Wertvolle Böden und Reben
Das größte Potenzial des Weinguts liegt in den sieben VDP klassifizierten Einzellagen mit wertvollen Böden, davon fünf Monopollagen, die teilweise über 750 Jahre alt und mit bis zu 50 Jahre alten Reben bepflanzt sind. Um sie gesund an kommende Generationen zu übergeben, wird in der Domäne mit größtem Respekt für die Schöpfung gearbeitet.
Von Wald und Mineralität geprägt Die klimatischen Bedingungen in Castell sind ideal für den Weinbau. Der Wald spielt dabei eine wesentliche Rolle: Im Sommer bringt er Frische, im Winter hat er eine schützende Wirkung.
Durch dieses Zusammenspiel entstehen mineralische Weißweine und strukturierte Rotweine, die eine klare, puristische Stilistik zeigen und deutlich von der Mineralität des Gipskeupers geprägt sind. Ob fränkisch trocken oder edelsüß, Casteller Weine gewinnen stets durch Reife und überzeugen durch Langlebigkeit. Deshalb reifen sie in Holzfässern, die in der Region nach alter Handwerkskunst aus Eichen der eigenen Wälder gefertigt werden.