Das Landesweingut kann auf eine lange Weinbautradition zurückblicken. 1154, vor nunmehr über 850 Jahren, fand der Köppelberg, einer der Weinberge des Klosters, seine erste urkundliche Erwähnung. Diese Herkunft drückt sich in dem ganzen Unternehmen aus. Sie verpflichtet uns zu einer qualitätsvollen Weinbaukultur, fest in Mitteldeutschland verwurzelt, und sichtbarer Ausdruck der mittelalterlichen Handwerkstraditionen. Hierbei kann es auf einigen der besten Weinbergslagen an Saale und Unstrut aufbauen. Das Erbe ist Auftrag und Verpflichtung zugleich, diese jahrhundertealte Weinbauerfahrung und die Einmaligkeit der Lagen in Weinen von höchster Qualität zu vereinen. Mit tatkräftigen Händen blicken sie nach vorn, um das Winzer- und Küferhandwerk der Klostermönche lebendig zu erhalten. Das Ziel ist es, die Stellung des Landesweingut Kloster Pforta als eines der führenden Weingüter an Saale und Unstrut weiter auszubauen.